Wintergartenholz

Das Wintergartenholz zeichnet sich durch einen mehrlagigen Lamellenaufbau im 24-mm-Raster aus und ist speziell für tragende Bauteile im Wintergartenbereich konzipiert. Die Decklagen bestehen aus rifts- oder halbriftsorientiertem Holz und können mit weiteren Lamellenlagen kombiniert werden, die bei Bedarf auch fladergemischt ausgeführt werden dürfen.

Die Verleimung erfolgt mit D4-Klebstoffen nach EN 204, wodurch eine dauerhaft stabile Verbindung der Lamellen gewährleistet wird. Durch die technische Trocknung der Blockprofile bleibt das Material formstabil und lässt sich präzise weiterverarbeiten.

Das Wintergartenholz eignet sich insbesondere für konstruktiv anspruchsvolle Anwendungen, bei denen Stabilität, Maßhaltigkeit und ein verlässlicher Schichtaufbau im Vordergrund stehen.

Holzarten zu Wintergartenholz

Fichte – lat. Picea abies (PCAB)

Punktäste und Harzgallen wie bei Fichte charakteristisch, nicht ausgeschlossen, D4-Kleber nach EN 204, im Prinzip fehlerfrei, Rifts/Halbrifts, mehrfach verleimt, Blockprofil, künstlich getrocknet. Auch mit FSC®– oder PEFC-Zertifikat erhältlich!

Dimensionen/Aufbauten

 

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Kiefer – lat. Pinus sylvestris (PNSY)

D4-Kleber nach EN 204, im Prinzip fehlerfrei, Rifts/Halbrifts, mehrfach verleimt, Blockprofil, künstlich getrocknet. Auch mit FSC®– oder PEFC-Zertifikat erhältlich!

Dimensionen/Aufbauten

 

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E. Globulus – lat. Eucalyptus globulus (EUGL)

Rohdichte 850 kg+, D4-Kleber nach EN 204, Rifts/Halbrifts, kleine gesund verwachsene Äste und Spiegel wie bei E. Globulus aus Galizien charakteristisch, nicht ausgeschlossen, mehrfach verleimt, Blockprofil, künstlich getrocknet. Auch mit FSC®– oder PEFC-Zertifikat erhältlich!

Dimensionen/Aufbauten

 

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